Piercing-ABC

Piercing-Informationen & -Preisliste

Im folgenden Abschnitt findest du die Abheilzeiten, mit denen du bei den jeweiligen Piercings zu rechnen hast. Man spricht hier wohlgemerkt von einer kompletten Ausheilung – Während du selbst also bereits nach kürzester Zeit keinerlei Beschwerden mehr haben wirst und die Wunde für verheilt erklärst, sollte der Schmuck dennoch nicht vorher gewechselt werden, da der Kanal von außen nach innen heilt. Hast du Spezialwünsche, die hier evtl. nicht mit aufgelistet sind, wende dich gerne an unsere Piercingfachkräfte, die diese gerne mithilfe ihrer langjährigen Erfahrung für dich umsetzen!

Es gibt schier unendlich viele Möglichkeiten, wo man sich ein Piercing stechen lassen kann. Kein Wunder also, dass man sich da kaum entscheiden kann! Vielleicht hast du aber bereits dein Wunschpiercing im Hinterkopf und möchtest dich einfach ein wenig näher informieren. Für beide Fälle kann dir die folgende Auflistung hoffentlich weiterhelfen, ansonsten kannst du natürlich gerne einen Beratungstermin bei unserem Piercingteam vereinbaren, das dir mit Rat (und vielleicht sogar Tat?) zur Seite steht!

Piercing-Abheilzeiten

Augenbrauenpiercing: 4-6 Wochen
Bridge: 4-8 Wochen
Nostril: 8 Wochen
Septumpiercing: 8 Wochen

Conch: 6 Monate
Daith: 6 Monate
Helix: 4-6 Monate
Industrial: 4-6 Monate
Lobe (Ohrloch): 8 Wochen
Rook: 4-6 Monate
Traguspiercing: 4-6 Monate

Lippenbändchenpiercing: 2-4 Wochen
Lippenpiercing: 4-8 Wochen
Zungenpiercing: 4-6 Wochen

Christina: 2-3 Monate
Fourchette: 4-6 Wochen
Klitoris Vorhaut-Piercing: 3-4 Wochen
Labien (außen): 6-8 Wochen
Labien (innen): 3-4 Wochen

Ampallang: 4-6 Monate
Apadravya: 6-8 Monate
Dydoe: 6 Monate
Frenum-Piercing: 2-4 Wochen
Guiche: 4-6 Monate
Hafada: 6-8 Wochen
Prinz Albert: 4-6 Wochen

Bauchnabelpiercing: 6-9 Monate
Brustwarzenpiercing: 2-6 Monate
Subdermal Anchor: 4-6 Monate
Surface-Piercing: 3-6 Monate

Piercingpreise – Gesicht

Augenbrauenpiercing:
Das allseits bekannte Augenbrauenpiercing ist wieder im Kommen und macht schöne Augen noch schöner! Da es sich hierbei um ein Oberflächenpiercing handelt, solltet ihr auch nach Abschluss des Heilprozesses stets auf eine angepasste Schmuckgröße Wert legen, um das Abstoßungsrisiko zu minimieren. Wir beraten euch dabei gerne!

Augenbrauenpiercing

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Nostril:
Der glitzernde Nasenstecker hat das Piercing am Nasenflügel mittlerweile längst salonfähig gemacht. Aber auch die Aussicht auf das Tragen eines Rings trägt unverändert zur Popularität dieses abwechslungsreichen Piercings bei. Durch richtige Platzierung seitens des Piercers und vorbildliche Pflege seitens des Trägers, gehört das Nostril zu den unkompliziertesten Gesichtspiercings.

Nostril

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Septumpiercing:
Dieses Piercing wird durch das feine Häutchen in der Nasenscheidewand gestochen und lässt sich, aufgrund der Schleimhäute, ebenso gut beim Stechen aushalten wie es verheilt! Der besondere Clou daran ist, dass man es durch Tragen eines Stabes ganz leicht “unsichtbar” werden lassen kann, und sich mithilfe eines Ringes gleichzeitig ganz einfach die gewisse Prise “Rock’n’Roll” in’s Spiel bringen lässt.

Septum

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Bridge:
Die sogenannte “Bridge” schmückt den Nasenrücken ihres Trägers zwischen den Augen und sollte aufgrund der dort befindlichen Nervenbahnen ausschließlich von erfahrenen Piercern durchgeführt werden. Das vorherige Anzeichnen kann dabei schon etwas dauern, denn wenn dieses Piercing nur einen Millimeter zu schräg sitzt, ist die erwünschte Optik bereits verfehlt. Daher nehmen wir uns bei diesem Piercing besonders viel Zeit.

Bridge

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Piercingpreise – Ohr

Conch:
Dieses Ohrpiercing gilt durch seine Position als besonders gut geschützt, da es direkt durch die Ohrmuschel verläuft. Dies kommt natürlich dem Heilungsverlauf zugute, da man beispielsweise auch im Schlaf nicht so sehr hängen bleibt, wie vergleichsweise bei anderen Ohrknorpelpiercings. Bedenkenlos können aber später auch Ringe getragen werden, die einen hübschen Effekt an der Ohrmuschel erzielen!

Conch

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Helix:
Neben dem Ohrloch ist dieses Ohrknorpelpiercing am oberen äußeren Rand der Ohrmuschel wohl das bekannteste. Auch, wenn es leider noch zur Genüge angeboten wird, sollte man sich dieses Piercing niemals mit einer Ohrlochpistole schießen lassen, da dies zu unangenehmen Entzündungen und Knorpelveränderungen führen kann!

Helix

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Lobe:
Es gibt wohl mittlerweile niemanden mehr, der das klassische “Ohrloch” nicht kennt. Jenes wird leider noch immer häufig von unzureichend ausgebildeten Kräften mittels Ohrlochpistole geschossen, wobei eine Gewebe-schonende und hygienische Vorgehensweise praktisch ausgeschlossen ist. Wir erklären euch gerne bei einer unverbindlichen Beratung die Unterschiede der beiden Praktiken und wieso genau das Piercen unter sterilen Bedingungen dem kostengünstigeren Schießen in jedem Falle vorzuziehen ist. Solltest du dir dein Ohrloch aufdehnen wollen, stehen unsere Mitarbeiter dir ebenfalls mit Rat & Tat zur Seite.

Lobe

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Daith:
Das sogenannte “Daith” verläuft, tief in der Ohrmuschel geschützt, durch die unmittelbar über dem Gehörgang auslaufende längliche Knorpelfalte und ist, je nach dessen Ausprägung, nicht bei jedem möglich. Auswirkungen auf Migräne (weder positiv noch negativ) sind in keinster Weise wissenschaftlich belegt und verantwortungsbewusste Piercer nehmen Abstand von allgemein kursierenden Heilversprechen. Ansonsten handelt es sich jedoch um eines der schönsten Ohrpiercings der aktuellen Piercingszene!

Daith

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Industrial:
Ein langer Stab, der diagonal durch das obere Ohr verläuft, verbindet zwei Stichkanäle, was besondere Präzision erfordert: Beim Stechen, wie auch bei der Pflege. Diese beiden Stichkanäle sollte man nicht separat voneinander stechen lassen, da es später zu Spannungen führen kann, sobald der endgültige Stab eingesetzt wird. Da sich die Stichkanäle gegenseitig reizen, muss man beim Heilungsprozess etwas Geduld mit sich bringen.

Industrial

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Rook:
Dieses Piercing, durch die große Knorpelfalte im Inneren der Ohrmuschel gestochen, nimmt stetig an Beliebtheit zu! Genau wie das “Conch” ist es durch seinen geschützten Sitz überaus bequem zu tragen, an sich vergleichsweise pflegeleicht, jedoch muss man auch hier etwas geduldig sein, bevor man das erste Mal den Schmuck wechselt.

Rook

40

Traguspiercing:
Mittlerweile eines der verbreitetsten Ohrknorpelpiercings ist jenes am Tragus. Dabei handelt es sich um den kleinen dreieckigen Knorpelvorsprung vor dem Gehörgang. Es schreit geradezu danach, von einem kleinen Schmuckstück in Szene gesetzt zu werden!

Tragus

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Piercingpreise – Mundraum

Lippenbändchenpiercing:
Der Ring durch das Lippenbändchen ist das wohl pflegeleichteste, da es sich lediglich um ein dünnes Häutchen (und zudem um Schleimhäute) handelt. Das regelmäßige Spülen mit kaltem Kamillentee ist völlig ausreichend, natürlich abgesehen von einigen Kleinigkeiten, wie z.B. den zeitweiligen Verzicht auf Zigaretten. Nicht selten ist es jedoch der Fall, dass es trotz sorgfältigster Platzierung nach einigen Jahren zu Zahnfleischrückgang kommen kann, was leider anatomisch bedingt sein kann. In diesem Fall sollte man das Piercing wieder herausnehmen lassen.

Lippenbändchenpiercing

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Lippenpiercing:
Die Lippen bieten verschiedenste Möglichkeiten geschmückt zu werden. Ein Labret, mittig oder seitlich in der Unterlippe, das gute alte “Madonna” anstelle eines Muttermals über der Oberlippe oder das “Medusa” im Lippenherz gehören zum Standard-Repertoire eines jeden Piercers. Auch vor dem direkten Lippenrot, wie vertikal beim “Eskimo” oder horizontal beim “Ashley”, macht die Szene keinen Halt mehr und mithilfe diverser Variationen der genannten, sind der Fantasie kaum noch Grenzen gesetzt. Wichtig ist in allen Fällen, dass ihr bitte nicht den rechtzeitigen Wechsel auf einen angepassten Titanstab versäumt für eine erfolgreiche Heilung! Diesbezüglich beraten wir euch gerne ausführlich vor Ort.

Lippenpiercing

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Zungenpiercing:
Entgegen des weitläufigen Irrglaubens, ein Zungenpiercing könnte zum Verlust des Geschmackssinns führen, ist dieses absolut unbedenklich. Geschmacksknospen, die absterben (was selbst im alltäglichen Leben ohnehin regelmäßig passiert), werden stetig erneuert und folglich also nicht durch ein Zungenpiercing beeinträchtigt. In einigen Fällen kann es jedoch sein, dass es etwas schräg gesetzt werden muss (auf der Oberfläche aber natürlich mittig), wenn es ein ggf. störendes Zungenbändchen oder Gefäß zu umgehen gilt.

Zungenpiercing

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Piercingpreise – Intim (Damen)

Christina:
Auch als „Einsteiger-Intimpiercing“ bei der Frau bekannt. Es handelt sich hierbei um ein vertikal verlaufendes Oberflächenpiercing auf dem Venushügel und dient daher rein dekorativen Zwecken. Durch Optimierung unserer Technik ist das Herauswachrisiko (was früher bei diesem Piercing vergleichsweise hoch war) auf schwindend geringe 5% gesunken!

Christina

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Fourchette:
Einen optisch besonders interessanten Reiz übt dieses Piercing aus, welches vertikal an der Gabelung sitzt, an der die Schamlippen unterhalb der Vagina zusammen laufen. Auch der Partner kann zudem von der Stimulation durch dieses Piercing profitieren! Allerdings ist es natürlich nicht bei jeder Frau anatomisch empfehlenswert.

Fourchette

65

Klitoris Vorhaut – Piercing:
Das Piercen der Klitoris-Vorhaut kann eine stimulierende Wirkung mit sich bringen, da die Kugel (ob vertikal mit einem Stab oder horizontal mit einem Ring gestochen) direkt auf der Klitoris aufliegt. Aufgrund der vergleichsweise feinen Schleimhäute gilt es als eines der schmerzfreisten Piercings und auch die Abheilung erfolgt wegen des ständigen Kontakts mit Eigenurin absolut problemlos!

Klitoris Vorhaut – Piercing

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Labien:
Die inneren Schamlippen verheilen in der Regel etwas problemloser als die äußeren, welche vermehrt Bewegung ausgesetzt sind. Meist wird hier ein Ring getragen und nicht selten wird zudem bevorzugt, sich aus optischen Gründen gleich beide Seiten piercen zu lassen, was natürlich jedem selbst überlassen ist.

Labien (einzeln)

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Piercingpreise – Intim (Herren)

Ampallang:
Dieses Intimpiercing verläuft direkt horizontal durch die Eichel und ist daher nicht als Einsteiger-Piercing zu empfehlen. Seine Träger haben meist bereits Erfahrungen mit vorangegangenen Intimpiercings gesammelt.

Ampallang

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Apadravya:
Im Prinzip ähnlich wie der oben erwähnte Ampallang, in diesem Fall jedoch vertikal gestochen. Diesen beiden Piercings sind aufgrund des Eigenurins äußerst pflegeleicht und zudem ganz besonders ästhetisch!

Apadravya

100

Dydoe:
Da dieses Piercing durch den Eichelrand verläuft ist es vorzugsweise bei beschnittenen Männern zu empfehlen, um unnötige Reizung zu vermeiden. Auch hier werden sich meist gern beide Seiten stechen gelassen.

Dydoe

70

Frenum-Piercing:
Als Frenum oder Frenulum wird das Vorhautbändchen auf der Unterseite der Eichel bezeichnet und ist ein vergleichsweise schmerzfreies Intimpiercing, da dabei nur wenig Gewebe durchstochen wird. Dementsprechend genießt es einen guten Ruf als “Einsteiger-Intimpiercing”, da auch die Pflege äußerst anspruchslos ist.

Frenum-Piercing

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Guiche:
Dieses Piercing verläuft durch die Hautnaht zwischen Hodensack und Anus und gilt daher als besonders langwierig in der Abheilung, aufgrund der ständigen Reibung und Wärme. Gleichzeitig kann es aber besonders stimulierend sein.

Guiche

70

Hafada
„Hafadas“ können prinzipiell überall am Hodensack angebracht werden, gern in Form eines Ringes, verheilen aber ebenso aufgrund der ständigen Bewegung relativ schlecht.

Hafada

70

Prinz Albert:
Der Klassiker unter den männlichen Intimpiercings und besonders beliebt ist der „PA“. Er verläuft direkt durch die Harnröhre und tritt an der Unterseite des Penis´ (siehe „Frenum“) wieder aus. Entgegen des weitläufigen Glaubens ist dieses Piercing relativ schmerzlos. Aus ästhetischen Gründen und für einen angenehmen Tragekomfort sollte nach der Abheilung die Schmuckstärke nach und nach erhöht werden.

Prinz Albert

70

Piercingpreise – Restlicher Körper

Bauchnabelpiercing:
Nach wie vor steht das Bauchnabelpiercings auf den Wunschlisten ganz oben, Tendenz steigend. Da es sich um ein Piercing handelt, das unter schwierigen Bedingungen abgestoßen werden kann, ist penible Einhaltung unserer Pflegehinweise oberstes Gebot – dies beinhaltet u.a. den dringenden Verzicht auf Highwaist-Hosen! Übrigens kann man dieses Piercing mithilfe der richtigen Anatomie beliebig positionieren: Nicht nur oberhalb des Nabels, sondern auch unterhalb oder rechts & links, kann der Schmuck einen besonders hübschen Effekt erzielen!

Bauchnabelpiercing

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Brustwarzenpiercing:
Ein „Unisex-Piercing“, wie es im Buche steht! Je nachdem, wie ausgeprägt die Brustwarze ist, kann es sein, dass dieses Piercing ein wenig durch den Warzenhof gestochen werden muss (dies ist meist bei Männern der Fall), um ein Herauswachsen zu verhindern. Es kann sein, dass die Brustwarze zunächst durch die ständige Stimulation des Schmuckes wesentlich empfindlicher wird, mit der Zeit reguliert sich dies aber wieder. Die Fähigkeit, eines Tages ein Kind zu stillen, wird übrigens in keinster Weise dadurch beeinträchtigt, eher sogar gefördert!

Brustwarzenpiercing

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Piercingpreise – Oberflächenpiercing

Subdermal Anchor:
Der „Anker“ boomt und das zu Recht: Dieses Implantat kann man sich nahezu überall am Körper einsetzen lassen. Besonders beliebt sind Glitzersteine im Dekolleté oder, ganz ausgefallen, als Schönheitsfleck auf dem Wangenknochen. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt, allerdings muss man sein neues Schmuckstück konsequent 6-8 Wochen abkleben, um auch wirklich jahrelang Freude damit zu haben!

Subdermal Anchor

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Surface:
Ein fachkundig platziertes Oberflächenpiercing wie dieses wird niemals (!) mit einem Bananen-förmigen Stab gesetzt. Informiert euch bitte ausführlich über die Herangehensweise eures Piercers und lasst euch sämtliche Vor- und Nachteile verschiedenster Methoden erläutern, damit das Surface ein euch wunderschön unterstreichendes Schmuckstück wird und keine verunstaltende Narbe.

Surface

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